Die 5 besten Bücher aus 2017

Ich habe im vergangenen Jahr etwa 30 Bücher gelesen. Diese fünf Bücher waren die besten:

Kazuo Ishiguro // Was vom Tage übrig blieb. Für mich eine Neuentdeckung, allerdings nur dank Literaturnobelpreis. Tolle Sprache, perfekt auf den Charakter angepasst. Und: Besser kann man die Show-don’t-tell-Regel wohl nicht umsetzen.

Neil T. Anderson // The Bondage Breaker. Einblicke in die verborgene Welt der Dämonen. Gleichzeitig Warnung und Entmysthifizierung.

Franz Werfel // Die 40 Tage des Musa Dagh. Der verzweifelte Überlebenskampf einer Gruppe Armenier, die sich auf einem Berg verstecken und sich gegen die haushoch überlegene türkische Armee wehren. Kein anderes Buch hat mich in diesem Jahr so gepackt und so bewegt.

Breidenbach und Zukrigl // Tanz der Kulturen. Eine ganze wichtige Botschaft zur kulturellen Globalisierung. Wichtig grade in Zeiten wieder erstarkender Nationalismen, transkultureller Flüchtlingsströme und wachsender Unterschiede zwischen Arm und Reich.

Carl Sagan // Cosmos. Wunderbar prosaisch geschriebenes universal- und populärwissenschaftliches Meisterwerk. Von der Entstehung des Universums, unserer Welt, der Wissenschaft, der Religionen und und und … wer das liest, einverleibt sich jede Menge Allgemeinbildung.

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