Das Buch Weltentraum von Nikolaus Fahrner wird immer einen Ehrenplatz in meiner Buchhistorie einnehmen. Schließlich ist es das erste Selfpublishing-Buch, das ich je gelesen habe. Und es ist gar nicht mal so schlecht. Trifft zumindest auf die Geschichte zu. In die Ausarbeitung derselben hätte der Autor aber gerne etwas mehr Energie investieren können. Jonathan darf ein neues Computerspielsystem testen. Mithilfe eines Helms und einer VR-Brille taucht er tiefer in virtuelle Welten ein, als es ein Spiel jemals zuvor ermöglicht hatte. Natürlich hat das Folgen: Jonathan vernachlässigt zunehmend die wirkliche Welt und kann zudem immer weniger zwischen Virtualität und Realität unterscheiden. Insbesondere die Frage, was eigentlichweiterlesen →

The Black Dahlia Buchcover

Ich las The Black Dahlia in erster Linie, weil ich mal wieder einen Bestseller lesen wollte. War mir eine willkommene Abwechslung zu all den komplizierteren Texten der letzten Zeit. Hätte mich ja auch vorher mal informieren können, dann hätte ich gewusst, welch großartiges Kriminalwerk im Stile des Film-Noir mich erwartet. Das Buch schoss direkt in die Liste der besten Bücher, die ich je gelesen habe.weiterlesen →

Talisien

Als Kind las ich das Lied von Albion von Stephen Lawhead. Die Fantasy-Trilogie gefiel mir außerordentlich gut und ich las weitere Bücher von Lawhead, darunter auch die Pendragon Saga. Ich kam allerdings nur bis zum zweiten Buch. Jetzt habe ich das endlich nachgeholt.weiterlesen →

Verläuft Geschichte notwendig? Also: bestimmen Ereignisse bereits die folgenden Ereignisse? Oder auch: ist der Verlauf der Welt Vorbestimmung und Schicksal unterworfen? Wer sich für solche Fragen interessiert, entwirft oft alternative historische Szenarien. Carl Amery lässt beispielsweise knapp 600 amerikanische Bürgerkriegsveteranen in den Deutschen Krieg eingreifen – und Bayern, bzw. die Leyermark zum wichtigsten zentraleuropäischen Staat werden.weiterlesen →

Ich habe mich Jane Austen und Stolz und Vorurteil auf Umwegen genähert. Als erstes sah ich eine oder zwei Verfilmungen, dann las ich Stolz und Vorurteil und Zombies – und erst Jahre später endlich das echte Werk. Es hat sich gelohnt.weiterlesen →

Die Bibel berichtet von der Geburt Jesus, von einem Ereignis als 12-jähriger und dann gehts erst wieder weiter, als er um die 30 ist. Diese Lücke schließt die Bibel nach Biff. Locker geschrieben, ein bisschen lustig, gut lesbar, ansonsten aber relativ langweilig.weiterlesen →

Bei all der hochtrabenden Literatur voller komplizierter Sätze, wars mal wieder an der Zeit, etwas einfaches zu lesen. True Crime war genau das richtige. Die Seiten flogen nur so dahin. Es handelt sich dabei übrigens dennoch um ein anspruchsvolles Buch.weiterlesen →

Der Untertitel lautet: Verfall einer Familie. Macht mir ja sowas von Lust. Nicht. So großartig dieses Werk auch ist – gegen Ende hin hat mir das Lesen immer weniger Spaß gemacht. Aufsteig einer Familie hätte ich besser gefunden.weiterlesen →