Über mich

Mein Name ist Matthias Dittmann. Ich kann ganz passabel schreiben. Wenn Sie davon profitieren wollen, melden Sie sich ruhig bei mir. Weiter Infos zu mir:

Als Teenager arbeitete ich an meinem ersten Roman. Eine Dystopie, inspiriert von Die Welle, mit einem Bösewicht, der entfernt an Gerhard Schröder erinnerte. Ich kam keine 20 Seiten weit. Seitdem ließ mich Text nicht mehr los. Seit mehr als zehn Jahren auf professionellem Niveau. Einerseits festangestellt, nebenbei aber als Magazingründer, freier Autor, freier Lektor und Ghostwriter.

Meine Jobs // Auftraggeber

  • Derzeit arbeite ich bei der Immowelt AG und bin dort in erste Linie für das Ratgeberportal bauen.de verantwortlich.
  • Vorher war ich zwei Jahre bei Journal International Volontär und habe für Kunden wie Diners Club, American Express, AWD, Südtirol, Rossmann und viele weitere als Autor und Redakteur gearbeitet.
  • Bei Meramo war ich knapp drei Jahre als Werkstudent, habe geschrieben, übersetzt, redigiert und externe Autoren gebrieft.

 

über die Jahre gesammelte Auftraggeber:

Mehr dazu unter: Referenzen

Wie ich arbeite // meine Tools

Personal Kanban // Trello
Kanban ist ein simples Projektmanagementtool, das von Teams aber auch Einzelpersonen eingesetzt werden kann. Es hilft mir dabei, bei einer vielzahl von parallel laufenden Aufträgen, die Übersicht zu behalten. So schaffe ich es, Deadlines zuverlässig einzuhalten – ohne kurz vor Abgabe Nächte durcharbeiten zu müssen, was einem Projekt üblicherweise nicht besonders gut bekommt.

Ich arbeite mit einem analogen Kanban-Board, das nicht mehr ist, als ein Blatt Papier in DIN-A3 und jede Menge Notizhaftzettel.

Außerdem arbeite ich mit Trello und Jira

Zettelkasten // Notizen
Kreativität kann man nicht anschalten. Ideen kann man nicht einfach machen. Als kreativer Geist, weiß ich zwar, wie ich eine Atmosphäre schaffe, die mir dabei hilft in den Schreibfluss hineinzufinden (Schreibtisch, Dunkelheit, Schreibtischlampe, ein Glas Rotwein). Ich weiß auch, wann und wo mich besonders häufig Ideen überfallen (Dusche, beim Spazierengehen, vor dem Einschlafen).

Viel wichtiger aber ist es, seine Ideen und Anregungen greifbar zu haben. Deswegen arbeite ich mit Notizbüchern und Notizapps sodass ich jederzeit Gedankenblitze notieren kann. Später wandern sie alle in meinen Zettelkasten. So recherchiere ich bereits seit gestern für Sie. Obwohl Sie mich erst morgen beauftragen.

Mein Vorbild ist übrigens der geniale Soziologe Niklas Luhmann

Storyboards
Gerade bei größeren Projekten ist mein Gehirn oft zu klein. Dann helfen mir riesige Storyboards: Eine Wand meines Arbeitszimmers. Sie kennen das vielleicht aus Detektivfilmen. Kein Wunder. Sowohl der Detektiv als auch der Autor suchen nach der Geschichte, die in all den gesammelten Details verborgen ist.
Bulletjournal
Ich gebe es zu. Ein Bulletjournal zu füllen ist Trend. Noch dazu einer, der bevorzugt von jungen Damen verfolgt wird, die ansonsten auch als Beauty-Queen, Fashion-Pro und Frisuren-Stylistin bloggen würden. Mir wurscht. Ein Bulletjournal ist ein höchst flexibler, durch und durch individualisierbarer Kalender. Er besteht aus: leeren Seiten. Und die fülle ich, womit ich gerade will: Terminen, Notizen, Telefonnummern.

Auf bulletjournal.com gibts eine Anleitung und viele interessante Beispiele.

Der Publikumsvertrag // UX
Heute ist User Experience ein echtes Buzzword. Gemeint ist dabei in erster Linie, ein Produkt, zum Beispiel eine App oder Webseite, vom Nutzer aus zu denken. Das ist aber eigentlich nichts neues. In meinem Studium beschäftigte ich mich bereits damit, damals unter dem Stichwort Experience Design. Der Filmemacher und Storycoach Roland Zag nennt das den Piblikumsvertrag: Wer auch immer Informationen welcher Art auch immer in die Öffentklichkeit stellt, macht damit ein Angebot und wenn jemand Zeit und Geld investiert, diese Information aufzunehmen, entsteht der Publikumsvertrag. Nur jene Informationsprovider werden erfolgreich sein, die diesen Publikumsvertrag nicht brechen

Meine Themen

Als Journalist gehört es zu meinen Aufgaben, mich in jedes Themengebiet in möglichst kurzer Zeit einarbeiten zu können. Dennoch gibt es natürlich Themen, die mir liegen oder mit denen ich mich bereits ausführlich beschäftigt habe. Bei mir sind das die folgenden Themenblöcke:

Theologie // Ökumene // Jesusnachfolge

Ich lese täglich mehrere Kapitel Bibel, lese Kommentare und bilde mich theologisch weiter. Mindestens einmal pro Monat predige ich irgendwo. Insofern kenne ich mich mit vielen theologischen Themen gut aus. Besonders am Herzen liegt mir die Einheit der Christen, auch Ökumene genannt. Und die persönliche Jesusnachfolge, bzw. wie diese funktionieren kann.

Kultur // Medien // Literatur

Zwar ist Text mein Lieblingsmedium, doch stehe ich auf sämtliche Arten des Informationsaustausches. Alles, was mit Kultur zu tun hat, inbesondere Medien, insbesondere Text, vor allem aber Literatur interessieren mich. Immerhin lese ich etwa 50 Bücher pro Jahr. Als Hobby habe ich einige Jahre lang ein regionales Musikmagazin herausgegeben, ich habe auch selbst jahrelang in Bands gespielt und Festivals und Konzerte organisiert. Und nach meinem Abi wollte ich eigentlich an die Akademie der bildenden Künste.

Hier auf dieser Seite betreibe ich einen kleinen Literaturblog, in erster Linie über all die Bücher, die ich so lese.

Immobilien // Finanzen

Aufgrund meiner beruflichen Biographie gehören auch Immobilien und Finanzen zu meinen wichtigsten Themen. Bei immowelt.de, als Verantwortlicher für bauen.de, als Redakteur der Kundenzeitschrift des AWD beschäftige ich mich jetzt seit etwa sieben Jahren mit diesen Themen.

Reise // Lifestyle

Ich würde gerne mehr Reisen. Fremde Länder, andere Kulturen, mir unbekannte Landstriche, neue Leute kennenlernen. Letztendlich entscheide ich mich aber immer wieder, mein Geld und meine Zeit anders zu investieren. Dennoch habe ich große Freude an diesen Themen. Bei immowelt.de, dem Diners Club Magazin, für die Tourismusregionen Graubünden und Südtirol habe ich bereits ausführlich zu entsprechenden Themen geschrieben.

Meine Ausbildung //Weiterbildungen

  • Abi am Gymnasium Stein, Facharbeit über die Fabervilla in Stein und ihre italienischen Vorbilder

    Fabervilla im Faberpark in Stein. Foto: Aarp65 // CC 3.0 Lizenz
  • Praktika bei Christian Hamsea, Eye-D-Photodesign und Kunstdünger
  • Studium: Theater- und Medienwissenschaft, Buchwissenschaft und Soziologie in Erlangen. Magisterarbeit über Intermedialiät im Computerspiel
  • Volontariat bei Journal International

Ich habe folgende Weiterbildungen, u.a. an der Akademie der Bayrischen Presse, der Journalistenakademie der Friedrich Ebert Stiftung und bei Axel Springer besucht. Dazu kommen zahlreiche Workshops und Webinare:

  • Volontariatskurs
  • Interview
  • öffentliches Auftreten
  • SEO
  • Redigieren
  • Kanban & Personal Kanban

Eine Auswahl der Fachbücher, die ich zur Aus- und Weiterbildung gelesen habe:

  • Roland Zag: Der Publikumsvertrag
  • Hans Peter Roentgen: Drei Seiten für ein Exposé und Vier Seiten für ein Halleluja
  • Netzwerk Recherche: Interview-Kulturen
  • Gill Davies: Book Commissioning and Acquisition
  • Hans-Helmut Röhrung: Wie ein Buch entsteht
  • Schneider/Raue: Das neue Handbuch des Journalismus
  • Walther von La Roche: Einführung in den praktischen Journalismus
  • Levinson: Guerillamarketing des 21. Jahrhunderts
  • Bridgehouse: Presentation Skills