Der Film Gott ist nicht tot gehört zu den erfolgreicheren christlichen Filmen. Darin lässt sich ein junger Studente auf eine Debatte mit seinem Philosophieprofessor ein. Das Thema ist also Apologetik, die Verteidigung des Glaubens. Da bot es sich natürlich an, ein Buch mit apologetischen Grundlagen zu schreiben.weiterlesen →

Die Bibel berichtet von der Geburt Jesus, von einem Ereignis als 12-jähriger und dann gehts erst wieder weiter, als er um die 30 ist. Diese Lücke schließt die Bibel nach Biff. Locker geschrieben, ein bisschen lustig, gut lesbar, ansonsten aber relativ langweilig.weiterlesen →

Jesus is no myth ist eine eher unbekanntes Buch eines eher unbekannten Autors. Schade eigentlich. Denn David Marshall setzt sich mit bekannten Jesus-kritischen Büchern der vergangenen Jahr auseinander, die zum Teil Bestseller wurden – aber erhebliche Schwächen und Fehler aufweisen. Diese deckt der Theologe und Autor auf. Faszinierend.weiterlesen →

Dem polemischen Titel folgt ein polemischer Text, der nicht das Werk eines Historikers ist, der Hintergrundinformationen zu einem der größten Mysterien unserer Welt gesammelt hat. Sondern eher von einem Atheisten, der anderen Atheisten Argumente liefern möchte. Um fair zu sein: Durch dieses Buch und die Beschäftigung mit Gegenargumenten habe ich eine Menge gelernt.weiterlesen →

Der die Ketten bricht, bzw. eben der Bondage Breaker ist wahrscheinlich eines der wichtigsten Bücher, die ich je gelesen habe. Es hat mir die Augen geöffnet für eine Welt voller Dämonen und kleiner Teufel. Klingt nach Fantasy. Hatte ich auch erwartet. Aber Dr. Neil Anderson beschreibt diese geistlichen Zusammenhänge so aufgeklärt und hinterlegt mit zahlreichen Erfahrungsberichten – ich beginne, daran zu glauben.weiterlesen →