Die Bibel berichtet von der Geburt Jesus, von einem Ereignis als 12-jähriger und dann gehts erst wieder weiter, als er um die 30 ist. Diese Lücke schließt die Bibel nach Biff. Locker geschrieben, ein bisschen lustig, gut lesbar, ansonsten aber relativ langweilig.weiterlesen →

Das kleine Büchlein Strebe Vorwärts bekam jeder Schüler auf der Bibelschule Schloss Klaus geschenkt. Keine Ahnung, warum. Richtet sich an Menschen, die ganz frisch im Glauben sind. Ich selbst würde es nicht unbedingt weiterempfehlen oder weitergeben. Da gibt es Besseres.weiterlesen →

Jesus is no myth ist eine eher unbekanntes Buch eines eher unbekannten Autors. Schade eigentlich. Denn David Marshall setzt sich mit bekannten Jesus-kritischen Büchern der vergangenen Jahr auseinander, die zum Teil Bestseller wurden – aber erhebliche Schwächen und Fehler aufweisen. Diese deckt der Theologe und Autor auf. Faszinierend.weiterlesen →

„Wenn es Jesus wirklich gegeben hat, müsste es doch mehr Quellen und Zeugnisse geben als ein einziges Buch.“ Mal abgesehen davon, dass dieses atheistische Argument der Stille daran vorbei geht, dass es sich bei der Bibel um eine Sammlung verschiedener Schriften handelt, gibt es diese Quellen und Zeugnisse durchaus. Der schottische Theologe Frederick Fyvie Bruce schreibt darüber.weiterlesen →

Warren Wiersbe ist ein amerikanischer evangelikaler Theologe, hat viele Gemeinden geleitet, viele Bücher geschrieben und viele Menschen unterrichtet. Sein Leben über hat er die Bibel kommentiert. Die Reihe „Be …“ bzw. im deutschen „Sei …“ ist eine recht einfach geschriebene Kommentarreihe zum Alten Testament.weiterlesen →

Neben all den anderen Romanen, Sachbüchern und Ratgebern, versuche ich auch mindestens einmal im Jahr die Bibel komplett zu lesen. Nicht unbedingt von vorne bis hinten, aber jedes Buch, Kapitel, jeden Vers, jeden Satz und jedes Wort, jeden Buchstaben mindestens einmal.weiterlesen →

Das Buch „Die Waldenser“ von Gabriel Audisio las ich zur Vorbereitung einer Predigt über die Bibel. Die Waldenser besitzen nämlich eine ganz besondere Geschichte. Es ist die einzige ketzerische Bewegung des Mittelalters, die heute noch aktiv ist. Damals entwickelten sie auf Basis persönlichen Bibelstudiums reformatorisches Gedankengut. 300 Jahre vor Luther.weiterlesen →