Der Römerbrief ist ja nicht das einfachste aller biblischen Bücher. Dem setzt Ulrich Schlittenhardt größtenteils einfach geschriebene Sätze gegenüber, immer aus einer größeren Perspektive, jenseits von Versnummern und Kapiteleinteilungen. Zusammen mit einer modernen Übertragung lässt sich der Brief gut verstehen und einordnen. Und dient als Basis für ein intensiveres Bibelstudium.weiterlesen →

Wow, habe ich viel gelernt. Und immer wieder dachte ich mir: wenn meine Lehrer früher den Stoff so präsentiert hätten, hätte ich mich vielleicht drauf einlassen können. Schon klar, war meine eigene Verantwortung. Aber Carl Sagan macht das halt einfach gut. Schreibt locker flockig, beinahe prosaisch. Er schreibt über so viel mehr als nur den Kosmos. Geschichte, Evolution, ein bisschen Biologie und Chemie, Religionskritik, etwas Philosophie, etwas Science-Fiction, Gesellschaftskritik …weiterlesen →

Der die Ketten bricht, bzw. eben der Bondage Breaker ist wahrscheinlich eines der wichtigsten Bücher, die ich je gelesen habe. Es hat mir die Augen geöffnet für eine Welt voller Dämonen und kleiner Teufel. Klingt nach Fantasy. Hatte ich auch erwartet. Aber Dr. Neil Anderson beschreibt diese geistlichen Zusammenhänge so aufgeklärt und hinterlegt mit zahlreichen Erfahrungsberichten – ich beginne, daran zu glauben.weiterlesen →

Eine tolle Geschichte. Hat mich sehr berührt und zu Tränen gerührt. Gut, das ist jetzt nicht so übermäßig selten. Aber dennocheinmal, tolle Geschichte. Herr und Frau Jäger sind zwar keine geborenen Geschichtenerzähler, aber das müssen sie auch nicht. Die Geschichte an sich ist ergreifend genug. Sie erzählen authentisch, unmittelbar. Und das packt mich.weiterlesen →

Alles hängt zusammen. Irgendwie. Zumindest im 19. Jahrhundert. Christopher Bayly schreibt die Weltgeschichte des langen 19. Jahrhunderts. Es ist „ein Meisterwerk“, sagt der Historiker Niall Ferguson von der University of Oxford. „Auf einmal wirken alle anderen Generalgeschichten des 19. Jahrhunderts äußerst begrenzt.“weiterlesen →

„Wenn es Jesus wirklich gegeben hat, müsste es doch mehr Quellen und Zeugnisse geben als ein einziges Buch.“ Mal abgesehen davon, dass dieses atheistische Argument der Stille daran vorbei geht, dass es sich bei der Bibel um eine Sammlung verschiedener Schriften handelt, gibt es diese Quellen und Zeugnisse durchaus. Der schottische Theologe Frederick Fyvie Bruce schreibt darüber.weiterlesen →