Habe fix mal ein Buch zu Recherchezwecken eingeschoben. Tolles Buch. Vor 20 Jahren zumindest. Inzwischen sind die Aussagen zur Globalisierung teilweise widerlegt. Die vielen lebhaften Beispiele zu kulturellen Absurditäten aus der ganzen Welt und aus den vergangenen 200 Jahren sind aber immernoch äußerst amüsant. Und die Kernaussage zu globaler Kultur ist halt einfach mal sauwichtig.weiterlesen →

Der zweite wichtige Autor in meinem Leben ist Frank E. Peretti. Ich habe allerdings lediglich sechs Bücher von ihm gelesen und diese jeweils in einer Nacht. Er hat mich also nur eine sehr kurze Zeit begleitet. Aber nie wieder habe ich diesen krassen Drang verspürt, ein Buch weiterzulesen. Und das in einer Zeit, in der ich generell wenig gelesen habe.weiterlesen →

Rechtzeitig vor Weihnachten und Silvester erscheint Notker Wolfs Buch über gute Vorsätze. Wolf schildert darin, welche Vorsätze lohnenswert sind und wie es uns gelingen kann, sie umzusetzen. Leider folgt er dabei keiner klaren Gliederung. Vielmehr wirkt das Buch wie eine Stoffsammlung dessen, was am Ende hätte stehen können. weiterlesen →

Dem polemischen Titel folgt ein polemischer Text, der nicht das Werk eines Historikers ist, der Hintergrundinformationen zu einem der größten Mysterien unserer Welt gesammelt hat. Sondern eher von einem Atheisten, der anderen Atheisten Argumente liefern möchte. Um fair zu sein: Durch dieses Buch und die Beschäftigung mit Gegenargumenten habe ich eine Menge gelernt.weiterlesen →

Der Römerbrief ist ja nicht das einfachste aller biblischen Bücher. Dem setzt Ulrich Schlittenhardt größtenteils einfach geschriebene Sätze gegenüber, immer aus einer größeren Perspektive, jenseits von Versnummern und Kapiteleinteilungen. Zusammen mit einer modernen Übertragung lässt sich der Brief gut verstehen und einordnen. Und dient als Basis für ein intensiveres Bibelstudium.weiterlesen →