Jesus is no myth ist eine eher unbekanntes Buch eines eher unbekannten Autors. Schade eigentlich. Denn David Marshall setzt sich mit bekannten Jesus-kritischen Büchern der vergangenen Jahr auseinander, die zum Teil Bestseller wurden – aber erhebliche Schwächen und Fehler aufweisen. Diese deckt der Theologe und Autor auf. Faszinierend.weiterlesen →

Ich bin geplättet von der Macht der Worte und der Wucht der Ereignisse, die sie beschreiben. Ein Buch, das mich schockierte und zu Tränen rührte. Die Geschichte des amerikanischen Leichtathleten, Louis Zamperini, der im Zweiten Weltkrieg eine schier unglaubliche Odyssee erlebte und zum Symbol von Überlebenswillen und Standhaftigkeit wurde.weiterlesen →

Und auch du bist eingeschlossen, Freund meines letzten Augenblicks, der du nicht weißt, was du tust! Ja, auch dir gilt dieser Dank und dieses Adieu, das du beabsichtigt hast. Dass es uns geschenkt sei, uns als glückliche Schächer im Paradies wiederzusehen, wenn es Gott, der Vater von uns beiden, gefällt. Amen. Inch‘ Allah.weiterlesen →

Der Untertitel lautet: Verfall einer Familie. Macht mir ja sowas von Lust. Nicht. So großartig dieses Werk auch ist – gegen Ende hin hat mir das Lesen immer weniger Spaß gemacht. Aufsteig einer Familie hätte ich besser gefunden.weiterlesen →

Damit ist Notker Wolf der erste Autor mit zwei Büchern auf diesem Blog. Applaus. Und dieses hat mich überzeugt. Inzwischen habe ich ihn allerdings auch persönlich kennen gelernt. Ein toller Typ. Und das, was er da schreibt, ist einfach authentisch. Nicht immer perfekt strukturiert. Aber die Weisheit eines erfüllten, erfolgreichen, auf Gott ausgerichteten Lebens.weiterlesen →

Auf dem obersten Brett meines Regals stehen die Bücher, die ich noch nicht gelesen habe, aber noch vorhabe zu lesen. Das sind derzeit etwas mehr als 100 Bücher. Mein Ziel für 2018: 50 Bücher. Im Grunde eines pro Woche, wobei ich mir zwei Wochen Puffer zugestehe. Auf meiner vorläufigen Leseliste befinden sich dennoch Bücher, die nicht dort oben stehen. Wie meine Leseliste entsteht.weiterlesen →

Zum Jahresbeginn habe ich es mir mal leicht gemacht. Es handelt sich bei der Desiderata um ein Gedicht, beziehungsweise eine Ansammlung von Weisheiten. Auch bekannt unter der Lebensregel von Baltimore. Das Büchlein hat meine Frau zur Konfirmation geschenkt bekommen, jahrelang lags auf dem Dachboden herum, bis ich es in die Finger bekam.weiterlesen →