Der Untertitel lautet: Verfall einer Familie. Macht mir ja sowas von Lust. Nicht. So großartig dieses Werk auch ist – gegen Ende hin hat mir das Lesen immer weniger Spaß gemacht. Aufsteig einer Familie hätte ich besser gefunden.weiterlesen →

Damit ist Notker Wolf der erste Autor mit zwei Büchern auf diesem Blog. Applaus. Und dieses hat mich überzeugt. Inzwischen habe ich ihn allerdings auch persönlich kennen gelernt. Ein toller Typ. Und das, was er da schreibt, ist einfach authentisch. Nicht immer perfekt strukturiert. Aber die Weisheit eines erfüllten, erfolgreichen, auf Gott ausgerichteten Lebens.weiterlesen →

Auf dem obersten Brett meines Regals stehen die Bücher, die ich noch nicht gelesen habe, aber noch vorhabe zu lesen. Das sind derzeit etwas mehr als 100 Bücher. Mein Ziel für 2018: 50 Bücher. Im Grunde eines pro Woche, wobei ich mir zwei Wochen Puffer zugestehe. Auf meiner vorläufigen Leseliste befinden sich dennoch Bücher, die nicht dort oben stehen. Wie meine Leseliste entsteht.weiterlesen →

Zum Jahresbeginn habe ich es mir mal leicht gemacht. Es handelt sich bei der Desiderata um ein Gedicht, beziehungsweise eine Ansammlung von Weisheiten. Auch bekannt unter der Lebensregel von Baltimore. Das Büchlein hat meine Frau zur Konfirmation geschenkt bekommen, jahrelang lags auf dem Dachboden herum, bis ich es in die Finger bekam.weiterlesen →

Habe fix mal ein Buch zu Recherchezwecken eingeschoben. Tolles Buch. Vor 20 Jahren zumindest. Inzwischen sind die Aussagen zur Globalisierung teilweise widerlegt. Die vielen lebhaften Beispiele zu kulturellen Absurditäten aus der ganzen Welt und aus den vergangenen 200 Jahren sind aber immernoch äußerst amüsant. Und die Kernaussage zu globaler Kultur ist halt einfach mal sauwichtig.weiterlesen →

Der zweite wichtige Autor in meinem Leben ist Frank E. Peretti. Ich habe allerdings lediglich sechs Bücher von ihm gelesen und diese jeweils in einer Nacht. Er hat mich also nur eine sehr kurze Zeit begleitet. Aber nie wieder habe ich diesen krassen Drang verspürt, ein Buch weiterzulesen. Und das in einer Zeit, in der ich generell wenig gelesen habe.weiterlesen →

Mr. Stevens nimmt seinen Job sehr ernst. Und das bedeutet: unsichtbar sein, blos nicht zu viel sagen, blos nicht die Haltung verlieren, blos keine Emotionen preisgeben. Eine Meisterleistung, unter dieser stocksteifen Oberfläche Gefühle darzustellen. Ishiguros Charakterbild ist ein Gedankenschmaus. Großartig.weiterlesen →

Rechtzeitig vor Weihnachten und Silvester erscheint Notker Wolfs Buch über gute Vorsätze. Wolf schildert darin, welche Vorsätze lohnenswert sind und wie es uns gelingen kann, sie umzusetzen. Leider folgt er dabei keiner klaren Gliederung. Vielmehr wirkt das Buch wie eine Stoffsammlung dessen, was am Ende hätte stehen können. weiterlesen →