Was vom Tage übrig blieb: Buchcover

Mr. Stevens nimmt seinen Job als Butler sehr ernst. Und das bedeutet: unsichtbar sein, bloß nicht zu viel sagen, bloß nicht die Haltung verlieren, bloß keine Emotionen preisgeben. Eine Meisterleistung, unter dieser stocksteifen Oberfläche die Gefühle der Charaktere darzustellen. Ishiguros Charakterbild in Was vom tage übrig blieb ist ein Gedankenschmaus.weiterlesen →

Infiziert ist eine Mischung aus 28 Days Later und X-Men. Charlie, die 20-jährige Protagonistin schwingt sich wie ein Parcour-Pro über die Dächer des zerfallenen Berlins, hat keinen Bock auf Gesellschaft hat und schlachtet Zombiewesen ab. Klingt alles nicht schlecht.weiterlesen →

Das Buch Weltentraum von Nikolaus Fahrner wird immer einen Ehrenplatz in meiner Buchhistorie einnehmen. Schließlich ist es das erste Selfpublishing-Buch, das ich je gelesen habe. Und es ist gar nicht mal so schlecht. Trifft zumindest auf die Geschichte zu. In die Ausarbeitung derselben hätte der Autor aber gerne etwas mehr Energie investieren können. Jonathan darf ein neues Computerspielsystem testen. Mithilfe eines Helms und einer VR-Brille taucht er tiefer in virtuelle Welten ein, als es ein Spiel jemals zuvor ermöglicht hatte. Natürlich hat das Folgen: Jonathan vernachlässigt zunehmend die wirkliche Welt und kann zudem immer weniger zwischen Virtualität und Realität unterscheiden. Insbesondere die Frage, was eigentlichweiterlesen →

The Black Dahlia Buchcover

Ich las The Black Dahlia in erster Linie, weil ich mal wieder einen Bestseller lesen wollte. War mir eine willkommene Abwechslung zu all den komplizierteren Texten der letzten Zeit. Hätte mich ja auch vorher mal informieren können, dann hätte ich gewusst, welch großartiges Kriminalwerk im Stile des Film-Noir mich erwartet. Das Buch schoss direkt in die Liste der besten Bücher, die ich je gelesen habe.weiterlesen →