Der die Ketten bricht, bzw. eben der Bondage Breaker ist wahrscheinlich eines der wichtigsten Bücher, die ich je gelesen habe. Es hat mir die Augen geöffnet für eine Welt voller Dämonen und kleiner Teufel. Klingt nach Fantasy. Hatte ich auch erwartet. Aber Dr. Neil Anderson beschreibt diese geistlichen Zusammenhänge so aufgeklärt und hinterlegt mit zahlreichen Erfahrungsberichten – ich beginne, daran zu glauben.weiterlesen →

Eine tolle Geschichte. Hat mich sehr berührt und zu Tränen gerührt. Gut, das ist jetzt nicht so übermäßig selten. Aber dennocheinmal, tolle Geschichte. Herr und Frau Jäger sind zwar keine geborenen Geschichtenerzähler, aber das müssen sie auch nicht. Die Geschichte an sich ist ergreifend genug. Sie erzählen authentisch, unmittelbar. Und das packt mich.weiterlesen →

Angeblich wurde das Buch für die E-Book-Ausgabe extra überarbeitet. Damit können nur nachträglich eingebaute Rechtschreibfehler und entfernte Leerzeichen gemeint sein. Denn eine typographische Gestaltung ist nicht wirklich vorhanden und auch von einem Layout kann eigentlich nicht die Rede sein. Ein lieblos dahingerotzter gemeinfreier Text. Na Dankeschön.weiterlesen →

Alles hängt zusammen. Irgendwie. Zumindest im 19. Jahrhundert. Christopher Bayly schreibt die Weltgeschichte des langen 19. Jahrhunderts. Es ist „ein Meisterwerk“, sagt der Historiker Niall Ferguson von der University of Oxford. „Auf einmal wirken alle anderen Generalgeschichten des 19. Jahrhunderts äußerst begrenzt.“weiterlesen →

Beim Steam-Summersale gabs Wasteland 2. Und Teil von Wasteland 2 waren vier kurze E-Books, die ich jetzt hier mal frecherweise in eine Anthologie zusammenschmeiße. Ein E-Book beinhaltet Artwork, zwei erzählen die Geschichte von Ghost, einem Klon und das letzte eine Geschichte von religiösem Fanatismus. Das alles natürlich im Endzeit-Setting der Wasteland Computerspiele. Die wenigsten Menschen dürften an diese Anthologie rankommen, und es lohnt sich auch gar nicht, es zu versuchen.weiterlesen →

„Wenn es Jesus wirklich gegeben hat, müsste es doch mehr Quellen und Zeugnisse geben als ein einziges Buch.“ Mal abgesehen davon, dass dieses atheistische Argument der Stille daran vorbei geht, dass es sich bei der Bibel um eine Sammlung verschiedener Schriften handelt, gibt es diese Quellen und Zeugnisse durchaus. Der schottische Theologe Frederick Fyvie Bruce schreibt darüber.weiterlesen →

Peter Scazzero war nach eigenen Angaben ein emotionaler Versager. Und wenn man ihm glauben möchte, geht es halb Amerika genauso. Glaubensriesen ist eine erschreckende Bestandsaufnahme der amerikanischen evangelikalen Christen. Doch das Buch ist auch für Christen anderer Länder relevant.weiterlesen →